DM-Einzel in Ulm am 15./16. Juli 2006 (Frauen, Männer / Langstaffeln Jugend)
LM-Vierkampf (NLV+BLV) in Bremen am 16. Juli 2006 (Schüler-/innen A)
DM-Einzel in Bochum-Wattenscheid vom 21.-23. Juli 2006 (Jugend A + B)
-- Regionale Presseberichte aus Niedersachsen und Bremen --
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Neuste (Presse)-Berichte vom 5.8.        Ergebnisse UIm (15./16.7. - PDF)        Ergebnisse Bremen (16.7.)  
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DIE HARKE (Nienburg) vom 26. Juli 2006
Nominierung für die Bundesstaffel
Leichtathletik: Alexander Juretzko überzeugt bei der Deutschen Jugend-Meisterschaft

Wattenscheid
(hhg). Der Leichtathlet Alexander Juretzko von der Holtorfer SV glänzte bei den Deutschen Jugendmeisterschaften
in Bochum-Wattenscheid mit dem hervorragenden vierten Platz bei der B-Jugend über 400 Meter. Als Krönung gab es eine Nomi-
nierung durch den Deutschen Leichtathletik-Verband für einen Ländervergleichskampf mit der U18 aus Polen in zwei Wochen im
brandenburgischen Zittau. "Alexander hat alles erreicht, was ich erhofft hatte. Die Nominierung für die 4x400-Meter-Staffel durch
den DLV ist natürlich ein Sahnehäubchen", freute sich seine Trainerin Sabine Sieling.
Der Vorlauf im Wattenscheider Lohrheidestadion verlief spannend: Nach zwei Fehlstarts seiner Konkurrenten hätte der nächste für
jeden weiteren Verursacher das vorzeitige Aus bedeutet. Doch alles ging gut, und Juretzko gewann in 49:68 Sekunden deutlich
und stand mit der fünftbesten Zeit aus allen vier Vorläufen im Finale. Dort startete der 16-Jährige auf der für ihn günstigen zweiten
Bahn, so dass er seine Hauptgegner vor sich hatte. Bis zur Mitte der zweiten Kurve lag er mit diesen gleichauf, doch dann musste
er ein Trio ziehen lassen. Der Holtorfer überquerte in 49,76 sec die Ziellinie als Vierter - gut zwei Zehntelsekunden über seiner
Bestzeit, aber als Schnellster seines Jahrgangs 1990. Das lässt für das nächste Jahr Hoffnungen auf eine Treppchenposition auf-
keimen, wenn er erneut bei der B-Jugend starten darf. Den Deutschen Meistertitel holte sich überlegen sein Trainingsgefährte aus
dem Landeskader, Sebastian Fiene von der LG Peiner Land, in 48,31 sec mit über fünf Metern Vorsprung vor dem Zweiten.

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG (Wolfenbüttel) vom 26. Juli 2006
Maaß knackt 12-Sekunden-Marke
Über 100m auf Platz 6 -- Svenja Drechsler wird im Speerwerfen bei der DJM Achte
  

Mit Platz sechs und acht überzeugten Julia Maaß und Svenja Drechsler vom MTV Jahn Schladen bei den Deutschen Jugend-
meisterschaften (DJM) in Wattenscheid. Sprinterin Julia Maaß gewann ihre Vor- und Zwischenläufe über 100 Meter. Dabei begann
sie im Vorlauf furios mit 11,98 Sekunden. Von den weiteren 44 Starterinnen unterbot lediglich die spätere Meisterin Diana Rach
(TH Erfurter LAC) die 12-Sekunden-Marke. Damit stellte Maaß einen neuen Kreisrekord für die B-Jugendlichen auf. Danach behielt
sie im Halbfinale mit 12,15 Sekunden knapp die Oberhand. Im Finale sprintete sie als Sechste 12,29 Sekunden. "Da bin ich ver-
krampft gelaufen. Mir hat am Ende bei der Hitze die Kraft gefehlt", äußerte sich die 16-Jährige. Über 200 Meter erreichte sie im
B-Finale mit 25,03 Sekunden den dritten Platz. Im Vorlauf lief sie als Zweite 25,09 Sekunden. "Ich bin zufrieden. Besonders freue
ich mich über meine neue Bestzeit von 11,98 Sekunden", erzählte das Talent, das erst seit zwei Jahren in Schladen leistungs-
mäßig trainiert.
21 Speerwerferinnen lieferten sich im Glutofen Lohrheide-Stadion einen langen Wettkampf. Svenja Drechsler kam mit ihren ersten
beiden Würfen auf 35,95 und 38,39 Meter. Damit hatte sie noch nicht den Endkampf der besten Acht erreicht. Beim dritten Ver-
such steigerte sich Drechsler auf 42,72 Meter, nur 21 Zentimeter von ihrer Bestleistung entfernt. Im Endkampf verbesserte sie sich
aber nicht mehr. Als Achte gelang der 17-Jährigen ein deutlich besseres Ergebnis als im Vorjahr. "Eigentlich war mehr drin.
Wegen Oberschenkelproblemen konnte ich nicht meine volle Leistungsstärke ausschöpfen", berichtete Drechsler anschließend.
Die Kissenbrückerin Lina König (LG Weserbergland) startete bei der weiblichen A-Jugend im 100-Meter Hürdenlauf. Nach einem
nicht optimalen Rennen schied sie im Vorlauf mit 15,80 Sekunden aus. (ma)

WALSRODER ZEITUNG vom 26. Juli 2006
Die Suche nach dem Rhythmus: Kronfeldts Lebensaufgabe
   
Hodenhagen.
Die Zeichen stehen auf Umzug bei Alexandra Kronfeldt: Umzug in eine neue Wohnung, nach dem “Abi” raus aus
dem Schulalltag ins angestrebte Studium. Abschied nehmen von der bewegten Jugendzeit hieß es für die 19-jährige Hürdenläufer-
in auch am vergangenen Wochenende bei ihrem letzten großen Auftritt im Nachwuchsbereich, der Deutschen Jugendmeister-
schaft in Wattenscheid.
Deutsche Meisterschaften bleiben für Alexandra Kronfeldt ein Kapitel ihres Lebens, in dem sie dem großen Glück immer ganz
nahe gekommen ist - aber am Ende doch nicht richtig glücklich mit sich selbst wieder abzog. Die Suche nach dem totalen Rhyth-
mus, die eine Hürdenläuferin wohl ein Leben lang begleitet, die Verinnerlichung der motorischen und psychischen Fertigkeit
zwischen Anspannung und “einfach laufen lassen”: Für die junge Hodenhagenerin ist und bleibt sie die größte und nie ganz be-
wältigte Herausforderung. “Sie ist psychisch schon stabiler geworden, aber immer noch unter Druck!” erkannte Vater Karl-Heinz
Kronfeldt als Augenzeuge bei den jüngsten DM-Auftritten, bei denen Alexandra wieder einmal im entscheidenden Moment nicht
ihr Potenzial freisetzen konnte. Eine 60er-Zeit hatte sie sich unbedingt vorgenommen, und ihre bisherige Bestzeit von 60,48 Se-
kunden hätte in Wattenscheid sogar zur Bronzemedaille gereicht, ein Traum wäre in Erfüllung gegangen. Stattdessen quälte sich
Kronfeldt förmlich durch die Meisterschaft hindurch, haderte am Ende wieder tief frustriert mit sich selbst nach den indiskutablen
62,57 Sekunden im Vorlauf und den ebenso wenig tröstlichen 61,87 Sekunden im Finale. Dennoch reichte es immerhin noch zum
sechsten Platz bei einer Deutschen Meisterschaft für Alexandra Kronfeldt, die damit ihren bislang größten Erfolg feierte. Fast
scheint es eine ausgleichende Gerechtigkeit zu sein. 

NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG vom 27. Juli 2006
Triumph der LGO

Wattenscheid.
Mit drei Medaillen und drei weiteren Endlaufplatzierungen war die LG Osnabrück erfolgreichster niedersächsischer
Verein bei den Deutschen Leichtathletik-Jugendmeisterschaften in Wattenscheid. Souverän wie gewohnt präsentierte sich WM-
Teilnehmerin Sonja Birkemeyer (LGO). Die 16-jährige Gymnastin beherrschte das Feld der 3000-Meter-Geherinnen und siegte mit
einem sicheren Vorsprung von über 20 Sekunden. Mit einem fantastischen 100-Meter-Sprint sorgte Patrick Jochmann für die Über-
raschung des Tages. In 10,99 Sekunden stürmte der 16-Jährige auf den dritten Platz im A-Finale und pulverisierte damit den seit
28 Jahren bestehenden Bezirksrekord des Meppeners Martin Gloger. Einen Stadtrekord stellte Patrick in 22,17 Sekunden zudem
als Siebter im 200-Meter-Lauf auf und bestätigte damit die Arbeit seines Trainers Anton Siemer.
Unerwartet war auch die zweite Bronzemedaille für die LGO: Jannek Schweer taktierte klug im 10 000-Meter-Gehen, griff bei
drückender Hitze erst spät an, überraschte damit seine Gegner und sicherte sich den dritten Platz in persönlicher Bestzeit von
47:58,24 Minuten. Reichlich Pech hatte LGO-Geherin Johanna Suerbaum: Die Schülerin aus Bad Iburg verpasste die Bronze-
medaille um nur 10 Sekunden und wurde nach 15:47,78 Minuten Vierte im Gehen über 3000 Meter. Auf den Punkt topfit war Alina
Koop (LGO) im Finale über 400 Meter. Mit 56,96 Sekunden lief sie nicht nur Stadtrekord, sondern freute sich zudem mit ihrem
Coach Andreas Wollherr über den fünften Platz.

ZEVENER ZEITUNG vom 27. Juli 2006
Kenneth Gerschler überzeugt bei DM
LAV-Athlet sichert sich in Wattenscheid mit neuer Bestzeit Platz vier

Wattenscheid/Zeven
(nb). Es waren Deutsche Jugendmeisterschaften in der Leichtathletik, die die Zuschauer beeindruckten.
Trotz hoher Temperaturen zeigten die weit über 2500 Jugendlichen an den drei Meisterschaftstagen unglaubliche Leistungen. Im
Mittelpunkt des Zevener Interesses stand insbesondere der 3000-Meter-Lauf der männlichen Jugend B, für den sich der 17-Jährige
LAV-Athlet Kenneth Gerschler qualifiziert hatte. Bei immer noch hohen Temperaturen ging der Gnarrenburger am Freitagabend gut
vorbereitet in sein Rennen. 21 Teilnehmer waren für diese Disziplin über siebeneinhalb Stadionrunden am Start, unter ihnen auch
der Niedersächsische Landesmeister Florian Perth und der Deutsche Crossmeister Florian Orth aus Hessen. Die ersten 1000
Meter liefen die Aktiven dicht gedrängt im Pulk, dann aber setzte sich eine Dreiergruppe - angeführt von dem Württemberger Rich-
ard Ringer - ab, dicht gefolgt von Florian Perth, Kenneth Gerschler und Vincent Hoyer aus Leipzig. Dieses Trio schaffte es aber im
Rennverlauf nicht mehr, zu der Spitzengruppe aufzuschließen.
Dem Rest des Feldes ließen sie aber keine Chance, noch einmal heranzukommen. Gerschler war letztendlich der einzige, der
sich dem Führungstrio noch einmal nähern konnte. Sein guter Endspurt über die letzen 200 Meter wurde am Ende mit Platz vier
und einer neuen persönlichen Bestzeit belohnt. Deutscher Meister wurde Richard Ringer vom VfB LC Friedrichshaven in 8:31,24
Minuten vor Florian Orth vom ESV Jahn Treysa (8:36,35) und Alexander Hahn vom TSV Bayer Leverkusen (8:37,58). Auf dem un-
dankbaren vierten Platz reihte sich dann Kenneth Gerschler auf dem Siegerpodest ein. Obwohl es nicht für eine Medaille gereicht
hatte, zeigte er sich hoch zufrieden. Zum einen hatte er mit 8:39,84 Minuten seine bisherige Bestzeit um fünf Sekunden verbess-
ert und zum anderen ist ihm die Revanche gegen Florian Perth vom TuS Gildehaus geglückt, der bei den Landesmeisterschaften
noch die Nase vorn hatte.
Und der Kommentar von Gerschler, der nach der Saison voraussichtlich den Verein wechseln wird, fiel nach dem Rennen durch-
aus optimistisch aus: " Dieter Baumann ist als B-Jugendlicher auch Vierter geworden."

Stader Tageblatt vom 27. Juli 2006
Henning Mohr holt Bronze im 200 m-Finale
Medaille bei deutschen Jugendmeisterschaften

Wattenscheid/Stade
(st). Bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Wattenscheid erkämpfte sich Henning Mohr vom TSV
Wiepenkathen die Bronzemedaille im 200 m-Lauf der männlichen Jugend B. Hoch motiviert ging Henning in den Vorlauf, aus dem
er mit 22,04 sec als Drittschnellster von 56 Läufern hervorging. Im Endlauf legte er sich mächtig ins Zeug und konnte die Zeit sogar
noch toppen. In neuer persönlicher Bestzeit von 21,91 sec. kam er über die Ziellinie und zog in die Medaillenränge ein.
Weniger zufrieden zeigte sich Vereinskamerad Sascha Cordes im Speerwerfen der männlichen Jugend A. Im Vorkampf landete er
mit 67,55 m noch auf Rang fünf und blieb nur 60 cm unter seiner Bestleistung. Später wurde er im Endkampf noch von einem Kon-
kurrenten übertroffen und fiel auf Platz sechs zurück. Im 100 m-Hürdenlauf der weiblichen Jugend A lief Anna Klimek (TSV) im
Vorlauf mit 14,29 sec. als Zweitschnellste mit neuer Bestzeit ins Ziel ein und qualifizierte sich damit für den Zwischenlauf. Hier
hatte sie jedoch mit Gegenwind zu kämpfen und schrammte mit 14,49 sec. nur knapp am Endlauf vorbei. Inga Müller (wJB) vom
TuS Harsefeld ging bei ihrem ersten Meisterschaftskampf die 400 m-Hürdenstrecke zu verhalten an und kam über den Vorlauf
nicht hinaus. Auch Lisa Schröder (wJA) vom TuS Grünendeich-Steinkirchen schied über 100 m-Hürden sowie im 400 m-Hürden-
lauf bereits im Vorlauf aus.

Presseinformation vom 27. Juli 2006 (Von Manfred Scholz)
Alexandra Kronfeldt sechste bei der DM

Leichtathletik. Die 19-jährige Alexandra Kronfeldt vom ESV Eintracht Hameln war für die LG Weserbergland bei den Deutschen
Jugendmeisterschaften in Bochum-Wattenscheid auf ihrer Spezial-Strecke, den 400 Meter Hürden am Start. Als Siegerin in ihrem
Vorlauf in 62,57 Sekunden hatte sie das Finale direkt erreicht. Dort steigerte sie sich auf 61,87 Sekunden und belegte einen guten
sechsten Platz. Trainer Werner Scharf war damit zufrieden; zumal im Vorlauf die ersten Hürden und im Finale die letzten Hürden
nicht richtig passten. Die ein Jahr jüngere Lisa König kam über 100 Meter Hürden in 15,80 Sekunden nicht über den Vorlauf hin-
aus.

NORDWEST ZEITUNG vom 5. August 2006
Spelmeyer sprintet aufs Podium
VfLerin überzeugt bei Deutscher Jugendmeisterschaft

Wattenscheid
(jr). Bei der Deutschen Leichtathletik-Jugendmeisterschaft in Wattenscheid erfüllte Ruth Spelmeyer (VfL Olden-
burg) die in sie gesetzten Erwartungen voll und ganz. Im 100-m-Wettbewerb der weiblichen Jugend B wurde sie Zweite und er-
reichte über die doppelt so lange Sprintstrecke den dritten Platz.
Durch ihre vor einigen Wochen erzielten 11,99 über 100 m und 24,23 Sekunden über 200 m war die VfLerin schon als Medaillen-
kandidatin gehandelt worden - völlig zu Recht. An ihre Bestzeiten kam sie zwar nicht ganz heran, allerdings wurden alle Läufe
auch bei leichtem Gegenwind ausgetragen. Sowohl über 100 als auch über 200 m lieferte Spelmeyer eine konstante Serie ab:
Über die kurze Distanz erreichte sie nach Vorlauf (12,15) und Zwischenlauf (12,12) schließlich als Endlaufzweite in 12,11 Sek.
das Ziel. Für den 200-m-Endlauf qualifizierte sich die Sprinterin durch einen Vorlaufsieg in 24,65 Sekunden, übrigens als Einzige
des jüngeren B-Jugend-Jahrgangs 1990. Im Finale wurde sie dann Dritte in 24,66 Sekunden. Die beiden Medaillenränge brachten
Spelmeyer noch während der Meisterschaft eine Nominierung zum U-17-Länderkampf gegen Polen in Zittau ein. Eine Einladung,
sie sie wegen schon gebuchter Ferientermine allerdings gleich absagen musste.
Die zweite Teilnehmerin aus Oldenburg, Inga Leffers (DSC Oldenburg), war mit ihrem Abschneiden nicht so glücklich. Ohnehin als
Außenseiterin angereist, musste die Oldenburgerin wie viele andere den hochsommerlichen Temperaturen Tribut zollen und blieb
als Zwölfte mit 5:10,02 Min. über 1500 m der weiblichen Jugend A deutlich unter ihren Möglichkeiten.

NORDSEE ZEITUNG vom 5. August 2006 (Auszug - nur DM)
Inken Glander erreicht Platz 16

Wehdel
(le). Inken Glander (TSV Wehdel) konnte bei den Deutschen B-Jugend-Leichtathletikmeisterschaften in Bochum Watten-
scheid im 400-m-Lauf mit 59,81 Sekunden den respektablen 16. Platz belegen. 23 Teilnehmerinnen hatten im Vorfeld die Qualifi-
kation zu diesen Meisterschaften erreicht. Ihre erste Teilnahme an Deutschen Meisterschaften verursachte bei dem großen Talent
doch große Nervosität, so dass die Jahresbestzeit von 58:24 Sekunden leider nicht erreicht werden konnte.

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